Jean Paul Gaultier charms Swarovski

Carla Rumler, Cultural Director Swarovski, und Stefan Isser, GF der D. Swarovski Tourism Services GmbH, eröffneten die Inszenierung von Jean Paul Gaultier in der Wunderkammer des Swarovski Kristallwelten Stores Innsbruck. Foto: Swarovski Kristallwelten

Carla Rumler, Cultural Director Swarovski, und Stefan Isser, GF der D. Swarovski Tourism Services GmbH, eröffneten die Inszenierung von Jean Paul Gaultier in der Wunderkammer des Swarovski Kristallwelten Stores Innsbruck. Foto: Swarovski Kristallwelten

Innsbruck (Tirol) – Seit 18. September 2015 inszeniert Jean Paul Gaultier auf seine unverwechselbare Art die Wunderkammer im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck. Die spezielle Verbindung von Kunst und Haute Couture ist einmal mehr Zeugnis des einzigartigen kreativen Schaffens des französischen Stardesigners.

Jean Paul Gaultier hat in der Vergangenheit zahlreiche Male mit seinen Kreationen Schlagzeilen gemacht, Fashion-Puristen schockiert und stilistische Grenzen so definiert, wie es ihm gefiel. Nun inszeniert das Enfant terrible der internationalen Laufstege sowohl die Kunstbühnen im Schaufenster des Swarovski Kristallwelten Stores Wien als auch die Wunderkammer im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck, die am Abend des 18. September feierlich eröffnet wurde.

Carla Rumler, Cultural Director Swarovski: „Swarovski hat seit jeher einen starken Bezug zu Kunst, Kultur und Design. Viele Innovationen sind so entstanden. So auch in der engen Zusammenarbeit mit Jean Paul Gaultier, die bereits seit vielen Jahren besteht. Ganz besonders freuen wir uns über die eigens konzipierte Ausstellung für unsere Standorte Swarovski Kristallwelten Store Wien und Innsbruck. Mit Mut und Perfektion schuf Jean Paul Gaultier stets Neues in der Welt der Mode – und wurde aufgrund seiner Einzigartigkeit zum Enfant terrible, der Unkonventionelles salonfähig machte.“

Für Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH, sind die Inszenierungen von Jean Paul Gaultier in Wien und Innsbruck ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung der Swarovski Kristallwelten Stores: „Neues zu denken und auszuprobieren zeichnet Swarovski seit Generationen aus, die Lust am Spielen, Kreieren und Staunen treibt uns seit jeher an. Wir wollen Menschen zum Träumen bringen, Poesie und Zauber schaffen.“

Beeindruckende Szenerie im Swarovski Kristallwelten Store Innsbruck

In Innsbruck erwartet den Besucher ein Blick auf Haute-Couture-Kreationen der letzten Saisonen. Die ausgestellten Modelle tragen eigenwillige Entwürfe, die das Material Kristall perfekt in Szene setzen. Dazu trägt auch der von Jean Paul Gaultier konzipierte Kristallschliff „Kaputt“ seinen Teil bei. Der niedrige Raum verstärkt die dramatische Inszenierung der Mannequins, die sich im Raum diagonal angeordnet dem Besucher präsentieren. Deren auffällige Masken sollen Charakter und Stärke verleihen. Ihr Ursprung liegt im Lucha Libre, einer mexikanischen Form des Wrestlings, die Gaultier auf einer seiner Reisen nachhaltig beeindruckt hat.

Eine glamouröse Langzeitbeziehung

Mit den Kunstinstallationen in den beiden Swarovski Kristallwelten Stores unterstreicht Jean Paul Gaultier einmal mehr sein Image als geniales Enfant terrible, mit dem er seit über 40 Jahren die internationale Fashionszene aufmischt. Einen Rückblick auf sein modisches Schaffen in den vergangenen Jahrzehnten gibt ebenfalls ab dem 18. September die Ausstellung „Jean Paul Gaultier. From the Sidewalk to the Catwalk“ in der Kunsthalle München, die Swarovski als Premium-Partner unterstützt. In dieser aufwendig inszenierten Werkschau spielt auch Swarovski Kristall eine große Rolle, denn schon seit vielen Jahren verwendet Jean Paul Gaultier Kristalle von Swarovski für seine Kreationen. Vor kurzem hat Jean Paul Gaultier in Zusammenarbeit mit Swarovski den neuen Kristallschliff „Kaputt“ vorgestellt. Der Blick auf Gaultiers Arbeiten der Vergangenheit und auf seine aktuellen Inszenierungen und Kreationen zeigt: Der Designer ist sich und seinem eigensinnigen Charme stets treu geblieben.

Der französische Stardesigner selbst konnte zwar nicht vor Ort sein, Jean Paul Gaultier übermittelte seine Grüße aber per Videobotschaft. Foto: Swarovski Kristallwelten

Der französische Stardesigner selbst konnte zwar nicht vor Ort sein, Jean Paul Gaultier übermittelte seine Grüße aber per Videobotschaft. Foto: Swarovski Kristallwelten

Über Jean Paul Gaultier

Jean Paul Gaultier wurde 1952 in einem Vorort von Paris geboren und begann seine Karriere bei Pierre Cardin am Tag seines 18. Geburtstags im Jahr 1970. Nachdem er bei Esterel, Patou und erneut bei Cardin gearbeitet hatte, entschied sich Gaultier, sein eigenes Modehaus zu gründen und brachte 1976 in Paris seine erste Kollektion auf den Laufsteg. Von der Kritik gefeiert, ließ auch der wirtschaftliche Erfolg nicht lange auf sich warten: Bereits Anfang der 1980er Jahre zählte er zum Kreis jener jungen Fashion-Designer, über die alle Welt sprach. Von Beginn seiner Karriere an wollte Jean Paul Gaultier zeigen, dass Schönheit über viele Facetten verfügt und oft dort zu finden ist, wo wir sie am wenigsten erwarten würden – etwa in einer simplen Blechdose, die zuerst zu einem Armreifen und schließlich zur Verpackung seines höchst erfolgreichen Parfums wurde. 1984 stellte er mit „Male Object“ seine erste Männerkollektion vor, und 1997 erfüllte er sich mit „Gaultier Paris“ seinen Traum von einer Haute-Couture-Kollektion. Zwischen 2004 und 2011 zeichnete er auch als Designer für Damenmode von Hermès.
Im Verlauf seiner gesamten Karriere hat sich Gaultier auch in den Bereichen Tanz, Musik und Film versucht. Seine Kostüme für die „Blond Ambition“-Tour von Madonna haben in der Popkultur einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. 2014, nach 39 Jahren Ready-to-wear-Kollektionen, entschied sich Gaultier dafür, sich von nun an nur mehr auf Haute Couture und Parfums zu konzentrieren.

theALPS Award 2015 goes to Sellaronda Mountain-Bike-Tour

Hubert Siller, (v.l.) Vorsitzender der Expertenjury, gratuliert Gerhard Vanzi, GF Sellaronda MTB Tour zum theALPS Award 2015 gemeinsam mit Andrea Weiss, Direktor Val di Fassa Tourismus, Maurizio Rossini (GF Trentino Marketing) und Josef Margreiter (Direktor AlpNet). Foto: pro.media

Hubert Siller, (v.l.) Vorsitzender der Expertenjury, gratuliert Gerhard Vanzi, GF Sellaronda MTB Tour zum theALPS Award 2015 gemeinsam mit Andrea Weiss, Direktor Val di Fassa Tourismus, Maurizio Rossini (GF Trentino Marketing) und Josef Margreiter (Direktor AlpNet). Foto: pro.media

Moena (Trentino) – Im Rahmen der touristischen Fachveranstaltung theALPS 2015 in Moena im italienischen Trentino hat eine Expertenjury unter Vorsitz von Hubert Siller vom Management Center Innsbruck – MCI Tourismus die Sellaronda Mountain-Bike-Tour mit dem Topevent „Sellaronda Hero“ zum besten Bikeangebot der Alpen und zum Sieger des begehrten theALPS Awards 2015 gekürt. Damit setzte sich dieses Projekt gegen vier weitere Nominierte durch: graubündenBIKE (Graubünden/CH), Mythos Ötztaler Radmarathon (Tirol/AT), Val di Sole Bike Land: the land of bikers (Trentino/IT) und Verbier Bikepark (Wallis/CH).

Die diesjährige Ausgabe der Tourismus-Fachveranstaltung theALPS 2015 befasst sich mit dem Leitthema „Alpiner Bike-Tourismus“ – so auch der theALPS Award 2015. 24 Projekte aus den zum Verbund AlpNet gehörenden Alpenregionen in Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz wurden eingereicht. Für den theALPS Award 2015 waren die Regionen dazu aufgerufen, herausragende Leistungen im Bereich Radtourismus für eine mögliche Nominierung bekanntzugeben. Die international besetzte Expertenjury, bestehend aus Vertretern der Wissenschaft und Fachmedien, analysierte die ausgewählten Projekte im Detail und kürte nun das Projekt Sellaronda MTB Tour / Hero zum diesjährigen Sieger. „Bei dem absolut hohen Standard der nominierten Projekte, gestaltete sich die finale Auswahl des Gewinners sehr schwierig“, berichtet der Vorsitzende der Jury, Hubert Siller vom Management Center Innsbruck – MCI Tourismus.

Das Projekt Sellaronda MTB Tour / Hero ist eine überregionale geführte Mountainbike-Panoramatour rund um das Sellamassiv in den Dolomiten, einem UNESCO-Welterbe. Die Sellaronda Tour kann dabei von der Gourmet-Variante über die E-Bike- bis hin zur Gravity-Tour unter stetiger Begleitung erfahrener Guides befahren werden. Nach Einführung im Jahr 2008 nutzen heute bereits 4.000 begleitete Biker dieses Angebot rund um den Sellastock in den Regionen Trentino, Südtirol und dem Veneto. Neben dem umfangreichen Bike-Angebot wurde mit dem Sellaronda MTB Hero ein ebenso anziehendes Event etabliert, das sich nach bereits sechs Jahren von einem regionalen Rennen zur UCI Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft mit 5.000 Teilnehmern in diesem Sommer entwickelte. Weitere einschlägige Veranstaltungen, wie der Sellaronda Bike Day, runden dieses besondere Bike-Erlebnis ab.

Hubert Siller, Vorsitzender der Expertenjury, mit den Nominierten für den theALPS Award 2015: Oliver Schwarz - Ötztaler Radmarathon (Tirol/AT), Karin Forrer - GraubündenBIKE (Graubünden/CH), Attilio Gregori - Val di Sole Bike Land: the land of bikers (Trentino/IT), dem Arnauld Alpen - Verbier Bikepark (Wallis/CH) und Gerhard Vanzi - Sellaronda MTB Tour (Südtirol, Trentino, Veneto/IT). Foto: pro.media

Hubert Siller, Vorsitzender der Expertenjury, mit den Nominierten für den theALPS Award 2015: Oliver Schwarz – Ötztaler Radmarathon (Tirol/AT), Karin Forrer – GraubündenBIKE (Graubünden/CH), Attilio Gregori – Val di Sole Bike Land: the land of bikers (Trentino/IT), dem Arnauld Alpen – Verbier Bikepark (Wallis/CH) und Gerhard Vanzi – Sellaronda MTB Tour (Südtirol, Trentino, Veneto/IT). Foto: pro.media

Für die Auszeichnung mit dem theALPS Award untersuchte und bewertete die Jury jedes Projekt nach festgelegten Kriterien, wie dem Innovationsgrad, dem Kundennutzen, dem Marketing, den wirtschaftlichen Effekten und seiner Performance insgesamt. Sellaronda MTB Tour / Hero konnte sich schlussendlich in der abschließenden Juryrunde vor Ort in Moena gegenüber seinen Mitbewerbern durchsetzen. Jury-Vorsitzender Siller begründete diese Entscheidung u.a. mit dem integrativen regionalen Ansatz: „Es gelang den Verantwortlichen alle zentralen Stakeholder der eingebundenen Regionen zu involvieren und den Wintermythos der Sellaronda in ein außergewöhnliches Sommerprodukt weiterzuentwickeln.“ Die weiteren ebenfalls sehr starken Kandidaten waren graubündenBIKE (Graubünden/CH), Mythos Ötztaler Radmarathon (Tirol/AT), Sellaronda MTB Tour (Südtirol, Trentino, Veneto/IT), Val di Sole Bike Land: the land of bikers (Trentino/IT) und Verbier Bikepark (Wallis/CH).

Der theALPS Award wird im Auftrag von AlpNet – dem Verein zur Förderung des Alpentourismus, bestehend aus acht führenden Tourismusregionen des europäischen Alpenraumes – unter der wissenschaftlichen Leitung des MCI Tourismus Innsbruck vergeben. Ziel ist es, herausragenden und bereits realisierten touristischen Marktleistungen im alpinen Raum im Rahmen der jährlichen Fachveranstaltung theALPS eine öffentlichkeitswirksame Bühne zu bieten.

theALPS 2015 in Moena/Val di Fassa – Trentino

Die touristischen Fachveranstaltung theALPS 2015 zog heuer rund 400 Teilnehmer an und erreichte damit eine Rekordmarke. In seiner 5. Auflage etablierte sich das Treffen führender Entscheidungsträger des europäischen Alpentourismus, internationaler Handelspartner und Medienvertreter im Bike-Eldorado Moena/Val di Fassa endgültig zum führenden Netzwerktreffen der Szene. Die Initiative von acht führenden Tourismusorganisationen des europäischen Alpenraums steht in diesem Jahr im Zeichen des alpinen Bike-Tourismus.
Aktuell arbeiten die Tourismusregionen BE! Tourism, Graubünden Ferien, Luzern-Vierwaldstättersee, Rhône-Alpes Tourisme, Tirol Werbung, Trentino Marketing, Südtirol Marketing und Valais Promotion unter dem Dach AlpNet zusammen. Die Allianz verfolgt das gemeinsame Ziel, den Alpentourismus dauerhaft weiterzuentwickeln und im weltweit immer größer werdenden Reiseangebot zu stärken. Die Mitglieder von AlpNet repräsentieren mit 245,3 Mio. Nächtigungen rund 66% der 375 Mio. Nächtigungen im Alpenraum.

 

LOWA: Made in Europe only

Perfektes Schuhwerk: Lowa produziert die meisten seiner Schuhe im oberbayerischen Jetzendorf. Perfektes Schuhwerk: Lowa produziert die meisten seiner Schuhe im oberbayerischen Jetzendorf.

Jetzendorf (Oberbayern) – Auch viele Markenhersteller lassen ihre Produkte im billigen Asien produzieren – nicht so Lowa (www.lowa.de). Der traditionsreiche Berg- und Outdoor-Schuster steht seit über 90 Jahren für Qualität, perfekte Passform, Innovation und Funktionalität – sowie für heimische Produktion. Bis heute fertigt der Schuhmacher einen Großteil seiner Schuhe im oberbayerischen Jetzendorf, den Rest an seinen europäischen Standorten in Italien und in der Slowakei. Welche Strategie hinter dieser Entscheidung „Made in Europe“ steckt, verrät LOWA Verkaufsleiter Matthias Wanner im Interview mit ALPENmag.

Erklärt, warum der Standort Europa entscheidend für die Produktqualität ist: LOWA Verkaufsleiter Matthias Wanner Foto: Klaus Fengler/Lowa Erklärt, warum der Standort Europa entscheidend für die Produktqualität ist: LOWA Verkaufsleiter Matthias Wanner Foto: Klaus Fengler/Lowa

Herr Wanner, wo produziert LOWA seine heute jährlich über zwei Millionen Paar Schuhe?

Matthias Wanner: Wir setzen zu 100 Prozent auf Made in Europe. Wichtigster Standort ist und bleibt dabei unser Stammsitz in Jetzendorf. Hier produzieren wir insbesondere unsere Backpacking- und Trekkingmodelle. Hinzu kommen besonders anspruchsvolle Sondermodelle wie zum Beispiel der Expeditionsschuh EXPEDITION 8000 EVO RD sowie der Muster- und Prototypenbau. Darüber hinaus werden in unserer Produktion hier alle von den Zulieferbetrieben im Ausland gefertigten Schäfte montiert. Das bedeutet, der Schaft wird über einen Leisten gezogen und im weiteren Ablauf mit der Brandsohle und der entsprechenden Laufsohle verklebt.

Wo in Europa produzieren Sie noch?

Matthias Wanner: Zweiter wichtiger Produktionsstandort ist Italien. Die dortige Fabrikation ist unser Spezialist für Alpinschuhe, wobei dort auch Trekking- und Backpacking-Modelle zusammengebaut werden. Und das dritte Standbein ist die Slowakei. Dort entstehen vor allem Schäfte sowie die ATC- und Travel-Schuhe.

Wie kommt es zu dieser Rollenverteilung an den drei Standorten?

Matthias Wanner: Die einzelnen Produktionsstätten sind auf die jeweils verschiedenen Fertigungstechnologien, die dafür erforderlich sind, spezialisiert. Alpinschuhe, die sehr viel Handarbeit und handwerkliches Können erfordern, werden primär in der italienischen Schuh-Hochburg Montebelluna montiert. Die ebenso anspruchsvollen Randstreifen-Modelle sind die absolute Stärke der Mannschaft in Jetzendorf. Hier sitzen die Spezialisten dafür. Grundsätzlich können aber alle diese Modelle zwischen den Produktionen in Jetzendorf und Montebelluna getauscht werden. Die Technologie für die angespritzten Schuhe der ATC- und Travelschuh-Linien befindet sich in der Slowakei.

Welche besondere Rolle spielt in diesem Konzept das Stammhaus in Jetzendorf?

Matthias Wanner: Hier ist unser Kompetenzzentrum. Wir verfügen am Standort über sehr erfahrene und langjährige Mitarbeiter, die qualitativ extrem hochwertige Produkte fertigen. Hinzu kommt der wohl modernste Maschinenpark, in den permanent weiter investiert wird. Dadurch können wir neue Technologien und Fertigungstechniken direkt vor Ort in kürzester Zeit ausprobieren, modifizieren und zur Serienreife entwickeln. Wir erzielen hier sehr kurze Durchlaufzeiten.

Wieso produzieren Sie ausschließlich in Europa, während allgemein zu beobachten ist, dass fast alle Hersteller auf Fernost-Fertigung setzen?

Matthias Wanner: Das Festhalten am Produktionsstandort Europa und insbesondere Jetzendorf stellt die hohe Qualität der LOWA Produkte sicher. Diese gleichbleibend hohe Qualität ist ganz entscheidend für einen langfristigen Erfolg. Wir wissen, dass die oft seit vielen Jahren, teilweise Jahrzehnten für LOWA tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem hervorragenden handwerklichen Können ein wesentlicher Faktor für den Erfolg unserer Marke sind. Die LOWA Mitarbeiter in Europa leben Bergsport und leben die Marke. Die Identifikation mit LOWA ist hoch. Das ist bei einer Fernost-Produktion nach unseren Erfahrungen in diesem Maße nicht gegeben.

Was spricht aus Ihrer Sicht noch für eine Produktion in Europa?

Matthias Wanner: Als Outdoor-Marke sind wir uns unserer Verantwortung für die Erhaltung einer möglichst intakten Umwelt und eines schonenden Umgangs mit unseren Ressourcen bewusst. Mit der Produktion von langlebigen Qualitätsprodukten werden wir diesem Anspruch am besten gerecht. Hinzu kommt, dass wir mit unserer Fertigung in Europa mit Sicherheit die weltweit strengsten Umweltauflagen erfüllen. Auch kurze Transportwege sprechen für unsere Ausrichtung. Aber es gibt noch ein weiteres entscheidendes Argument für die LOWA Produktion ausschließlich in Europa.

Und das wäre?

Matthias Wanner: Damit haben wir unsere Produktion jederzeit unter Kontrolle. Das dient der Qualitätssicherung ebenso wie der Möglichkeit, sehr flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren zu können. Damit sind wir in der Lage, unseren Partnern im Handel jederzeit attraktive Modelle zu liefern, die den Wünschen der Endverbraucher entsprechen. Davon profitieren letztendlich alle.

Honorieren die Endverbraucher Made in Europe?

Matthias Wanner: Unser Erfolg und die Zahlen scheinen auf jeden Fall dafür zu sprechen.

Stammsitz von LOWA: Im oberbayerischen Jetzendorf hat Lorenz Wagner das Unternehmen 1923 gegründet. Foto: Klaus Fengler/Lowa Stammsitz von LOWA: Im oberbayerischen Jetzendorf hat Lorenz Wagner das Unternehmen 1923 gegründet. Foto: Klaus Fengler/Lowa

Hiking, wine and spa in the heart of Tyrol

Schönes Wanderziel: Die Wolfsklamm bei Stans

Schönes Wanderziel: Die Wolfsklamm bei Stans

Stans (Tyrol) – In the Karwendel Silver Region already resided Emperor Maximilian and the Fugger. Today holidaymakers admire there the great cultural treasures and enjoy a magnificent natural and mountain scenery. And with luck, a tiny sip of wine rose hips.

The surprise had succeeded. „Please visit our times Tyrolean winemakers“ had us Berndt Arnold, Deputy General Manager of the hotel Schwarzbrunn in Stans recommended as we had asked for an interesting hiking destination. Two ambitious fruit winemakers who started from the passion for nature and fine wines attempt Tirol to make as wines and liqueurs in the glass to life? That sounded so new as promising.

The viticulture in North Tyrol goes according to tradition on the Romans back 2,000 years ago. Since there are only a few grapes in Tirol in an appropriate amount, Ronald and Dieter keltern Knabl short for some years fruit wine – a tradition that was once widespread among the peasants. Located in the mountain village at Pillberg Kellerjoch, high above the Inn Valley and around ten kilometers from Stans, which lies 1,100 meters above sea level probably the highest vineyard in Tyrol. Enough reasons to make flight on the way.

By honey-colored larch forests it’s done slowly to fruit winery
Stans, located halfway between Kufstein and Innsbruck, many tourists know more than the passing on the way to the south. The 2000 Soul City is located in the Karwendel Silver Region, which extends from the Bavarian border over the Karwendel peaks up into the Tux Alps. The district capital of Schwaz, three kilometers away from Stans, was once one of the largest cities in Austria, when silver mining in the Middle Ages reached its peak. Emperor Maximilian and the Fugger resided here, nobility and rich citizens could create art treasures that can be admired to this day.

Especially worthwhile is the hike to Pillberg from September until early November. The many autumnal sunshine, brightly colored forests, clear mountain air and the incredible panoramic view are a real treat. Almost famous is the Kellerjoch for its honey-colored larch forests. Another beautiful destinations, which can be combined with the winery visit, are the Kellerjochkapelle to Gamsstein and the way of the senses at Hochpillberg, which stimulates the mind with art works.

The winery „K fruit winery“ it is best to drive on Sundays. Because there is always from 14 clock to taste the wines and liqueurs, or to buy from the farm. „We fruit farmers will never work out,“ Dieter says Short. „The first harvest is already going on in the spring with the strawberries. Then there are cherry, apricot, elderberry, blackberry, plums, apples and rowan berries. „A special rarity of winemakers Duos Knabl and short is the fruit wine wine berries (blueberries), which is hardly distinguishable even for avid wine drinkers of a grape wine.

Now in the fall ends the long harvest year. Rosehip the Wild Mountain Rose are next to some late apple varieties the last fruits that are still collected. A prickly issue – against the thorns also help working gloves as well as not. Last year, Dieter had short set a good kilo of the fruit with sugar and alcohol, because his wife Evi Kurz wished a rose hip liqueur. But the 5-liter vessel got so busy forgotten. Up there in the spring came in cleanup reappear. „I thought: Damn, what’s that,“ said Dieter remembers short. Having filtered the strange yellow broth with a pale, rosinenartigem Something in there and had courageously tasted, he experienced a revelation. After this first attempt gave 2.5 liters of a now golden velvety precious liqueur. „We are so excited that we are happy to take the prickly crop in purchase to raise the production of professional,“ the fruit winery is now planning larger quantities. And if you ask him very dear, he might be even a tiny sip of rosehip liqueur cost.

 

Stans in Tirol ist Ausgangspunkt für schöne Touren durch das Karwendel

Stans in Tirol ist Ausgangspunkt für schöne Touren durch das Karwendel

In Stans the imposing Wolfsklamm breaks through the Karwendel mountains

The walks to the young winemakers , however, is only one of numerous excursions that take their beginning in Stans . So is directly behind the Schwarzbrunn the entrance to a huge spectacle of nature : Here breaks Wolfsklamm by the Karwendel Mountains . Wildly romantic rock formations , thundering waterfalls , emerald green water and a splendid panorama in healthy mountain air provide an unforgettable experience . A hike through the most beautiful gorge of Tyrol is an experience , which any visitor can escape.

Die Steinmandl bei Stans (Tirol)

Die Steinmandl bei Stans (Tirol)

If one has the gorge traverses, one encounters the wayside on another unique, however, created by man: Hundreds Steinmandln were piled here. Of course we also expand as a souvenir the rock garden with a river pebbles. Then it goes on a leisurely rising, well-maintained path, always in view the rock monastery of St. Georgenberg, the oldest pilgrimage site in Tyrol. Situated high on a majestic cliff, it conveys stressful and tranquility seekers regain strength and energy. Hungry can dish up a few Tyrolean specialties in the adjoining restaurant pilgrimage. A little further below the towering Karwendel rock the Stallenalm, it belongs to the pen Fiecht, which includes St. George Berg belongs. The beautiful scenic location Alm is located 1340 meters above sea level and is one of the oldest mountain pastures in the Karwendel mountains.

If you like further hike may choose, for example, back in the direction of Stans, the rustic hut Bärenrast as a target. It bears its name in honor of the last wild bear which was shot here in Tyrol. For years they had accommodation for forest workers until it was purchased by the owners of the hotel Schwarzbrunn which organizes picnics there regularly for his guests. The cottage can also be rented by families or small groups with or without meals, four to six beds are available in the attic. The path brings yet another surprise: A big herd of deer, we encounter in an enclosure, as the path above the gorge of the woods leads to the Alpine pastures.

In the village church of Schwaz doppelschiffigen citizens and squires were separated

For hikers, mountain bikers but to wait around Stans numerous other attractions. Ever the Karwandel with 400 kilometers Nordic Walking is equipped paths. Im very sporty aligned Schwarzbrunn Guests are offered through a partnership with the bike specialists Movelo a large fleet of mountain bikes and e-bikes. Especially the latter are enjoying great popularity among the guests to control the close and somewhat more distant targets. „Along the way there are numerous stations where the battery can be replaced,“ said Schwarzenbrunn Deputy Director Arnold, „but it has still managed Guests, empty down the battery.“
In Renaissance Tratzberg (6 km), situated on a hill above the Inn Valley, immerse visitors after a serpentine journey into the 300-year history of the noble family Goess & Enzenberg. However, admission is steep for a guided tour at 14 euros. Panoramic can be more top sights in Tyrol Discover: The towns of Schwaz (4 km) with its silver mine and the unique parish church of „Our Lady“, the largest Gothic hall church in Tyrol. The massive, four-aisled church from the 16th century, two equally important main vessels – left for citizens; right for the former miners. Around the same time also emerged the Fuggerhaus from which temporarily Anton Fugger managed his global company, and the Franciscan monastery founded in 1507 by Emperor Maximilian I. But even the „Fjord of Tyrol“ at the Achensee (12 km), the Swarovski Crystal Worlds in Wattens (14 km), the glass city Rattenberg (21 km), the medieval minting Hall (23 km) or the Tyrolean capital Innsbruck (30 km) worth all to visit. Sporting hikers can tackle even 19 kilometers away Engalm the Great maple back, one of the most beautiful places of the Karwendel ever.

In Schwarzbrunn the car can namely stop. All guests receive the same when they arrived the Silver Card with discounted admissions and guided tours as well as free use of public transport. Sightseeing also come to enjoy an excursion package with free vouchers: In Innsbruck are the entrance, the Hofburg and the Imperial Apartments, the ride on the train on the Seegrube Nordkette and the lift to the Bergisel Ski Jump free. In Rattenberg the Handicraft Art Museum can be visited for free, in Stams the High Baroque Cistercian monastery.

Ein Ort zum Relaxen: Das Hotel Schwarzbrunn in Stans (Tirol)

Ein Ort zum Relaxen: Das Hotel Schwarzbrunn in Stans (Tirol)

In Schwarzbrunn water from our own source comes

But you have not necessarily wander into the distance also . For the four- star superior hotel itself is a haven of peace and tranquility . Water from the onsite Schwarzenbrunn source flows into the indoor rock pools ( 180 square meters ) with waterfall , massage jets and loungers , and a heated outdoor lake ( 80 square meters ) with a view of the Tyrolean mountains. Water is the element in all treatments . The sauna world and a luxurious private spa suite providing a large scope for the individual enjoyment . Spa and relaxation rooms are by families and adults (aged 16 years ) separated . However, there are special family sauna times when the kids have access to the adult area.

Das Hotel Schwarzbrunn in Stans (Tirol) bietet seinen Gästen einen schönen Wellness-Bereich

Das Hotel Schwarzbrunn in Stans (Tirol) bietet seinen Gästen einen schönen Wellness-Bereich

One of the highlights is a spa treatment by the method of the Carinthian musician and body therapist Harald Kitz. The eponymous Haki method does especially top-heavy people well, because she relaxed at the same time internally as well as the upper back and neck muscles. „I can see and touch people like musical instruments,“ the philosophy of Harald Kitz. „Before I man verhelfe the body to a new sound, I may him retuning gesundheitsvorsorgend.“ With rhythmic pressure and oscillating movements and specially designed handles and techniques he puts the nervous and muscular system again in vibration – and even very „detuned sound body „in harmony and serenity and tranquility. The Schwarzbrunn offers recently also Haki-flow applications: The body is stretched with elastic bands in the 35 degrees Celsius warm water and gently put into a floating „alpha state“ as in a hammock. The combination of train, pressure and light vibrations relaxes the muscles and activates the self-healing powers. „People are 70 percent water,“ explains Harald Kitz. „It is the fundamental element in order to let go completely and restore the lost contact with the body.“

A special treat, the hotel Schwazbrunn has devised for guests staying three or more nights: Then the „All-Inclusive-Superior package“ applies to a wide Kulinarium-, spa, children’s and outdoor program. That means Mom and Dad’s wallet, for example: coffee and tea from 7 to 22 clock and soft drinks from 10 to 22 clock, the Active-Spa program, childcare and the outdoor-adventure program is free of charge. Even so a nice surprise. Author: Heiner Sieger

 

Info:

K – fruit winery

Open tastings , farm-gate sales : Every Sunday from 16.00 until 17.00 clock

Address & Registration: . Pillbergstraße 127 , 6136 Pill , +43 676 5858737 www.paprikawein.at ,

Schwarzbrunn :

Vogelsang 208 , Stans 6135 , Austria

+43 5242 6909 , www.schwarzbrunn.at

Note : The search of the editorial staff were supported by the Schwarzbrunn.

September 19: Let’s join the cattle drive at Brixental

Auftakt der Herbstsaison: Der Almabtrieb am Samstag, 19. September 2015, im Brixental.

Auftakt der Herbstsaison: Der Almabtrieb am Samstag, 19. September 2015, im Brixental.

Kirchberg/Brixen/Westendorf (Tirol) – The highlights at the beginning of the fall season in Brixen, Kirchberg and Westendorf are undoubtedly the trips home the farmers, in which the cattle is driven from the mountain pastures back to the meadows in the valley. The cattle drive, which is this year on Saturday, September 19, 2015, celebrated, is an ancient tradition and a dazzling display of colors, scents and sounds. Early in the morning the cows are decorated with bells, colorful flower arrangements and flowers and marching from the mountain pastures into the valley. The big cattle drive is celebrated with a beautiful traditional festival, Tyrolean delicacies and local music.

Framework Programme for Kirchberg:

The local peasantry Kirchberg that Kirchberger farmers and rural youth Kirchberg pamper guests from 9:30 clock when Lendparkplatz with regional delicacies. For great atmosphere the Orchestra Tom & Jerry makes. In addition, costume dances take place the children’s group of Trachtenvereins Kirchberg and the Kirchberg folk dance group. For the younger visitors, a great children’s program is offered.

Framework Programme for Brixen:

The traditional Almfest with a delicacy street of Brixen farmers and farmers will take place from 10 clock in the village square of Bressanone. For great musical entertainment that boys Zellberger from the Zillertal worry. Here you can avail the opportunity to taste typical Brixentaler food at Farmer’s Market and admire craftsmen.

Framework Program for Westendorf:

In the center of Westendorf, Hoamfahrerfest takes place from 10 clock. Typical Brixentaler fare and regional specialties are offered for tasting and traditional music is provided by the „Hinterlechner“.

A week later, on 26 September, in the Hotel Elisabeth Almfest from 10 clock with a craft and farmers‘ market instead. Here are going from house Scherrhof from Hintenbachalm to the farm in Kirchberg hundred animals. To strengthen human and animal Elisabeth stop is made at the hotel. Cheese specialties of the show-and Gustierkäserei Kasplatzl offered in traditional music to food. In addition, there also the Maypole auction of rural youth Kirchberg takes place.